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Erfolgreich mit der Frauenquote: Grüne mit weit überdurchnitllichem Frauenanteil auf allen politischen Ebenen

>> Grüne auf Platz 1 bei der Partizipation in Gemeinderäten 2014 in Baden-Württemberg

>> Grüne mit starkem Frauenanteil in Bund, Land und Kommunen

Frauen in den Kommunen immer noch stark unterrepräsentiert

Baden-Württemberg ist Schlusslicht beim Anteil der Frauen in den Kreistagen und Gemeinderäten. Auch bei den weiblichen Landtagsabgeordneten is das Land bundesweit an letzter Stelle.

>> Frauen in den Gemeinderäten und Kreistagen 2014 - Statistisches Landesamt

>> Tabellen zur Partizipation von Frauen

Der Gleichstellungsatlas 2013 für Baden-Württemberg

Herausgegeben vom Sozialministerium. Erstmals sind in vielen Lebensbereichen die anteilige Beteiligung von Männern und Frauen dargestellt. Mit dem Ergebnis, dass sich die Lebenswelten nach wie vor beträchtlich unterscheiden. Der Landesgleichstellungsatlas dokumentiert die regionalen Unterschiede durch eine Bestandsaufnahme auf der Ebene der 44 Stadt- und Landkreise des Landes. Eine solche regional differenzierte vergleichende Erfassung von wichtigen Indikatoren ermöglicht es, für die Unterstützung einer Chancengleichheitspolitik den regional erreichten Stand abzubilden.

>>> Gleichstellungsatlas

Europäische Charta für Gleichstellung von Frauen und Männern auf lokaler Ebene

Diese Charta wurde erarbeitet vom "Rat der Gemeinden und Regionen Europas und seinen Partnern". Der RGRE ist ein gemeinnütziger Verein und nimmt für sich in Anspruch, der größte Spitzenverband lokaler und regionaler Gebietskörperschaften in Europa zu sein. Auch die kommunalen Spitzenverbände aus Deutschland (Deutscher Städtetag, Deutscher Städte- und Gemeindebund und Deutscher Landkreistag) sind ebenfalls Mitglieder der Deutschen Sektion des RGRE. Stellvertretender Vorsitzender ist Wolfgang Schuster, der Stuttgarter OB. Sie eignet sich hervorragend zur Begründung von kommunalen Initiativen zu mehr Geschlechtergerechtigkeit. Die Stuttgarter Gemeinderatsfraktion hat beantragt, dass Stuttgart diese Charta förmlich unterzeichnet und sich damit zu den Zielen bekennt.

Gender Check - kommunales Handeln auf Geschlechtergerechtigkeit abklopfen

In Freiburg werden alle wichtigen Maßnahmen auf die unterschiedlichen Auswirkungen auf Männer und Frauen überprüft. Gender-Check

Nicht diskriminierende Sprache in städtischen Satzungen

In den allermeisten Geschäftsordnungen für Gemeinderäte gibt es nur Bürgermeister, Stellvertreter, Gemeinderäte oder Stadträte, Bürger und Einwohner. Frauen werden nicht erwähnt und deshalb - so belegen SprachforscherInnen, auch nicht mitgedacht.

Eine rühmliche Ausnahme ist die Geschäftsordnung der Stadt Heidelberg, in der 1990 die erste Oberbürgermeisterin der Bundesrepublik gewählt wurde.

Geschäftsordnung der Stadt Heidelberg hier

Baden-Württemberg ist Schlusslicht bei der Gleichstellung

Ob politische Partizipation, Bildung oder Verteilung von Einkommen - immer ist Baden-Württemberg hinter den anderen Bundesländern zurück, wenn es um die Gleichstellung von Frauen und Männern geht.
Der Gleichstellungsatlas der Bundesregierung bringt es an den Tag und stellt es grafisch eindrücklich dar.

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