Tiny Houses. Was ist möglich? Was ist sinnvoll?

Inhalt

Die Idee der „winzigen Häuser“ (sog. Tiny Houses) verbindet die Sehnsucht nach den eigenen vier Wänden und einem alternativen, naturverbundenen Lebensstil. In vielen Städten wird derzeit diskutiert, inwieweit diese flächensparende Wohnform den akuten Wohnraummangel lindern kann. Aufgrund der wenigen Menschen, die auf diese Weise Wohnraum finden und der gemischten Energiebilanz wird in Diskussionen allerdings auch betont, dass Tiny Houses kein Allheilmittel in Sachen Wohnraumpolitik sind.

Unsere Veranstaltung greift unterschiedliche Aspekte und Sichtweisen auf. Es diskutieren:

Andrea Lindlohr, MdL und Staatssekretärin im baden-württembergischen Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen wird die politische Grundsatzhaltung der Landesregierung zu dem Thema darlegen.

Thorsten Donn, Fachbereichsleitung Stadtentwicklung und Baurecht in Schorndorf, wird berichten, welchen Weg die Stadt Schorndorf gegangen ist, bis die ersten Tiny Houses Anfang des Jahres bezogen wurden.

Prof. Dr. Martin Brunotte, Professur für Regenerative Energien und Energieplanung gibt Einblicke in die Energiebilanz von Tiny Houses.

 

Moderation: Uli Baumgärtner, GAR

Anmeldung

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