Kein Raum für rechte Hetze

Was tun, wenn Gruppierungen, die offen rassistisch, antisemitisch, extremistisch oder antidemokratisch auftreten, öffentliche Räume mieten möchten?

Was tun, wenn Gruppierungen, die offen rassistisch, antisemitisch, extremistisch oder antidemokratisch auftreten, öffentliche Räume mieten möchten?

Es ist generell verboten verfassungs- oder gesetzeswidriges Gedankengut darzustellen und zu verbreiten. Die SPD-Fraktion im Schriesheimer Gemeinderat hat allerdings einen guten Antrag geschrieben, um deutlich zu machen, dass das Gremium und die Verwaltung sich deutlich gegen solche Veranstaltungen positionieren. Zur Vorbereitung auf eventuelle Rückfragen oder Reaktionen der Verwaltung ist auch die Beschlussvorlage hier nachzulesen.

2020-Antrag. Kein Raum für Angriffe auf die Menschenwürde Beschlussvorlage_Schriesheim_öffentliche Räume

Beschlussvorlage_Schriesheim_öffentliche Räume

Mehr Beiträge

Geplantes „Netzpaket“ der Bundesregierung: Was bedeutet das für Kommunen?

Das geplante „Netzpaket“ der Bundesregierung bremst den Ausbau erneuerbarer Energien – mit direkten Folgen für Städte, Gemeinden und Landkreise. Kommunale Projekte, Stadtwerke und Bürgerenergiegenossenschaften stehen dadurch vor größeren Planungs- und Finanzierungsrisiken. Wir erklären, welche Änderungen drohen und warum das Paket die Energiewende vor Ort gefährdet.

Öffentlichkeitsarbeit in der Kommunalpolitik: Wie spreche ich meine Zielgruppe an?

Erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit funktioniert nicht „für alle“, sondern zielgerichtet für die Menschen, die wirklich betroffen sind. In diesem Beitrag zeigen wir, wie du deine Zielgruppen klar definierst, ihre Bedürfnisse und „Pain Points“ erkennst und deine Botschaften genau dort platzierst, wo sie wahrgenommen werden.

Neue Fußverkehrsstrategie im Land stärkt sichere Wege und Ortskerne

Baden-Württemberg stärkt das Gehen: Die neue Fußverkehrsstrategie macht Wege sicherer, barrierefrei und lebenswerter. Ratsfraktionen können direkt aktiv werden, z. B. über einen Musterantrag zur Schaffung einer geförderten Personalstelle für Fußverkehr, Schulwege und Ortsmitten.

Land baut Förderung für kommunalen Klimaschutz aus

Seit 1. Februar 2026 läuft der zweite Teil von Klimaschutz‑Plus für Kommunen. Das Programm stärkt Städte und Gemeinden mit hohen Zuschüssen für CO₂-Bilanzen, Sanierungsstrategien, Energiemanagement und Beratung – besonders hilfreich für kleinere Kommunen.
Wir zeigen, wie Ratsfraktionen jetzt aktiv werden können.