Wachsendes Angebot an E-Bussen für klimaneutralen Nahverkehr

Die Anschaffung von E-Bussen will gut vorbereitet sein, da es sowohl bei der Fahrzeugauswahl als auch bei der Ladeinfrastruktur einschließlich der Netze einiges zu beachten gibt. Ausführliche Informationen auch zu den Förderprogrammen von Matthias Gastel, MdB.

Es gibt viele gute Gründe, auch bei den Bussen im öffentlichen Nahverkehr vom Dieselantrieb wegzukommen: Keine Schadstoff- und Klimagasemissionen, weniger Lärm und für die Fahrgäste ein ruhigeres Fahrerlebnis. Hinzu kommt, dass die EU zunehmend emissionsfreie Busse vorschreibt.
Dem stehen ein überschaubares Angebot der Bushersteller, hohe Investitionskosten in die Fahrzeuge und die Ladeinfrastruktur sowie Berichte über technische Unzulänglichkeiten wie unzureichende Reichweiten gegenüber.
Doch es gibt positive Entwicklungen: Inzwischen bieten neben Solaris (Polen) und Sileo (Salzgitter) mit Evobus/Daimler und Iveco auch zwei etablierte deutsche Bushersteller batterieelektrische Busse an. Die Reichweite der Busse steigt und viele Kinderkrankheiten treten kaum mehr auf. Ich habe mir sowohl bei Busherstellern als auch bei Städten wie Berlin, Öhringen, Heidelberg und Rottweil, die bereits E-Busse im Einsatz haben, einen aktuellen Überblick verschafft. Ein Fazit lautet: Die Anschaffung von E-Bussen will gut vorbereitet sein, da es sowohl bei der Fahrzeugauswahl als auch bei der Ladeinfrastruktur einschließlich der Netze einiges zu beachten gibt.

Hier sind ausführliche Informationen – auch zu den Förderprogrammen – zu finden: > hier abrufen >

Matthias Gastel MdB und GAR-Vorstandsmitglied

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